| Kurzchronik |
| 1882 |
Gründung des Unternehmens PINGER in Plaidt. Vorerst tätig
in der Bimsausbeute und der Herstellung von Schwemmsteinen
in Handfertigung. |
| 1926 |
Erstes Großprojekt mit großformatigen Bimssteinen
für 22 Siedlungsbauten in Plaidt. |
| 1945 |
Beginnender Boom der Bimsindustrie. PINGER beginnt zudem
mit dem Aufbau der Stahlbau-Fertigung. |
| 1970 |
Herstellung erster Wandelemente aus Bimsbeton sowohl für
den eigenen Stahl- und Hallenbau als auch für Fremdfirmen. |
| 1994 |
Stilllegung des Bereiches Stahlbau. Von nun an erfolgreiche
Konzentration der Unternehmenstätigkeiten auf Bimsprodukte. |
| 1994 |
Gründung der THERMODUR Leichtbauelemente GmbH mit Sitz in Kottenheim durch regionale Baustofffabrikanten und ehemaligen PINGER-Mitarbeitern. Errichtung eines neuen Werkes mit moderner Umlaufanlage und großer Leistungsfähigkeit. |
| 1997 |
Die Familie PINGER zieht sich aus dem Unternehmen zurück.
Die bisherigen Mitarbeiter Cappel und Müller übernehmen
zusammen mit der UBG mbh & Co. KG die Geschäftstätigkeit
und gründen die PINGER Wandelemente GmbH & Co. KG. |
| 1998 |
Umzug in die neue Produktionsstätte nach Neuwied-Irlich.
In den hochmodernen und computergesteuerten Produktionshallen
werden komplette Fassadenelemente in den verschiedensten
Größen per Umlaufproduktion rationell und in kürzester
Zeit gefertigt. |
| 2007 |
Zusammenschluss der PINGER Wandelemente GmbH & Co. KG und der THERMODUR Leichtbauelemente GmbH zu der Betriebsgesellschaft THERMODUR Wandelemente GmbH & Co. KG mit Produktionsstätten in Neuwied und Kottenheim. |
| 2008 |
Entwicklung und Einführung der wirtschaftlichen Innenbrandwand aus Normalbeton. |